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Projekt Mobiler Supermarkt

Mobiler Supermarkt

 Die Idee:

Der Mobile Supermarkt  ist für Gemeinden, die keine Grundversorgung im Ort mehr haben als Alternative zum stationären Markttreff gedacht.

Bis zu 2.500 Artikel halten die rollenden Märkte bereit: Brot und Backwaren, frisches Gemüse und Obst, Fleisch- und Wurstwaren, das gesamte Trocken-sortiment, Zeitschriften und Tabakwaren, Haushaltsgeräte und andere Artikel des täglichen Bedarfs.

Der Sachstand:

Stationäre MarktTreff´s sichern die Grundversorgung, fördern die dörfliche Gemeinschaft und schaffen Arbeitsplätze – alles unter einem Dach. Hier wird eingekauft, hier treffen sich Menschen. Hier entsteht Bürgerengagement. Dem stimmen Sie sicherlich zu. Dies setzt aber voraus, dass die Gemeinden Räumlichkeiten vorhalten, Betreiber finden, die Finanzierung sicherstellt und die Aufrechterhaltung des Betriebes für die Dauer von 12 Jahren gewährleistet, wenn Fördergelder in Anspruch genommen werden.

Historie:

Mit dem Strukturwandel im Einzelhandel geht eine betriebliche und

räumliche Konzentration einher. Flächenexpansionen einzelner Betriebsformen stehen Geschäftsschließungen - vor allem im kleinflächigen Einzelhandel gegenüber. Auch wenn von „Unterversorgung“ nur selten gesprochen werden kann, nehmen die Klagen immobiler Bevölkerungsgruppen über unzureichende, wohnortnahe Einkaufs-möglichkeiten seit einigen Jahren kontinuierlich zu. Unter Beachtung der heutigen Markterfordernisse für den wirtschaftlichen Betrieb eines Einzelhandelsgeschäftes ist es den Städten und Gemeinden häufig nicht immer möglich, Investoren entsprechende

Objekte zur Verfügung zu stellen oder überhaupt potentielle Betreiber zu finden.

Die Konsequenz:

Vor diesem Hintergrund gewinnen mobile Verkaufsstellen an Bedeutung. Ihr Betrieb ist von Einwohnerzahlen und Einzugsgebieten unabhängiger und daher besonders flexibel. Mobile Vollsortimenter („Rollender SB-Supermarkt“) – werden zunehmend dort eingesetzt, wo im stationären Einzelhandel als Folge der Konzentrationsprozesse Angebotslücken in der Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs auftreten.

In Gemeinden ohne stationären Einzelhandel nutzt jeder zweite Haushalt mehr oder weniger häufig das Angebot von Wochenmärkte und 17 % der dortigen Haushalte das Angebot von mobilen Verkaufswagen, um den Bedarf an frischen Lebensmitteln zu decken.

Der Investitionsbedarf und die Betriebskosten für ein rollendes Geschäft sind deutlich geringer als für ein stationäres Engagement. Die Auslastung des Personals ist höher und die Kunden-Nähe und Kunden-Bindung stärker.

„Dörfer und Orte ohne Einzelhandel und Nahversorgung sind keine attraktiven Lebens- und Wohnorte. Angesichts der demografischen Entwicklung kann das Fehlen von Handel und Nahversorgung sich als sehr dramatisch für die ländliche Infrastruktur erweisen!“

Wir möchten versuchen, eine mobile Versorgungseinheit für mehrere Dörfer / Gemeinden auf den Weg zu bringen. Dieser mobile MarktTreff („Rollender SB-Supermarkt“) hat fast alle Versorgungsgüter an Bord und fährt die einzelnen Orte nach einem festen Fahrplan an. Weiter Synergien sollten/können genutzt werden. Zum Beispiel die Abstimmung mit der Route eines Bankmobil´s oder die Vermarktung von heimischen Produkten sowie die Dienstleitungen der Post.

 

Der Nutzen:

Versorgung der örtlichen Bevölkerung, Wochenmarkt-Charakter, Verbesserung der Lebensqualität im Ort, fußläufig zum rollenden Lebensmittelgeschäft, Kommunikationstreffpunkt, mehr Lebensqualität für die ältere Bevölkerung und dadurch Werterhaltung der örtlichen Immobilie.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Präsentation des Projektes (pdf-Datei)

Projektbeschreibung (pdf-Datei)

Musterfragebogen (docx-Datei)

Pressebericht zur Projektpräsentation (pdf-Datei)

 

   
       

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Stand: 30.03.2014